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Filmschau BW 2025

Die Gewinnerinnen und Gewinner der Baden-Württembergischen Filmpreise 2025 stehen fest. Zum Abschluss der 31. Filmschau Baden-Württemberg wurden die Preise im Rahmen der festlichen Preisverleihung in der Kulturlounge Dürnitz im Alten Schloss in Stuttgart überreicht. Auch zahlreiche CREATORS der AMCRS wurden geehrt.

Alle Gewinner*innen der Filmschau BW 2025 (Foto: Filmschau BW)
Preisverleihung Filmschau BW 2025 (Foto: MFG)

Oscar Jacobson, Absolvent des Animationsinstituts der Filmakademie Baden-Württemberg, wurde für „Undying Pain of Existence“ in der Kategorie Animationsfilm mit dem Baden-Württembergischen Filmpreis ausgezeichnet.

Begründung der Jury Animationsfilm (Nina Prange (Creative Producerin), Regina Welker (Animationsregisseurtin) und Sveta Yuferova (Animationsregisseurin)):
„Die in diesem Jahr nominierten Filme zeigen eine bemerkenswerte Vielfalt an Handschriften, Techniken und erzählerischen Ansätzen. Neben studentischen Arbeiten stehen unabhängige Produktionen, deren Produktionsvoraussetzungen nicht unterschiedlicher sein könnten. Der Gewinnerfilm beeindruckt durch seine visuelle Sprache, mit der die Regie Selbstbeherrschung und den darauffolgenden Kontrollverlust in kraftvolle Bilder übersetzt.“

Der Baden-Württembergische Filmpreis in der Kategorie VFX-Studios geht an die Artists Peter Lames (Absolvent des Animationsinstituts an der Filmakademie Baden-Württemberg), Apollonia Hartmann und David Anastacio von Accenture Song Content Germany (vormals Mackevision) in Stuttgart für „Dune – Prophecy“ von Anna Foerster. Das Team hatte eine Line Producer Förderung der MFG erhalten. 

Begründung der Jury VFX-Studios (Jan Adamczyk (Professor an der Hochschule der Medien Stuttgart), Johanna Manz (VFX-Producerin) und Julia Smola (VFX-Producerin / HoP BigHugFX)):
„Herausragend bei ‚Dune‘ waren für uns, neben der erstklassigen Qualität der visuellen Effekte, vor allem die enorme Komplexität sowie die aufwendige Lookfindung und das präzise Design. Die Visual Effects fügen sich nahtlos in den anspruchsvollen, ikonischen Look des ‚Dune‘-Universums ein und verstärken dessen visuelle Kraft auf eindrucksvolle Weise. Für uns steht fest: Hier wurde etwas wirklich Einzigartiges und Außergewöhnliches geschaffen. Das komplexe Asset stellt eine enorme Herausforderung dar – und diese wurde in bemerkenswerter Weise gemeistert. Wir gratulieren Accenture Song herzlich zu diesem herausragenden Projekt und zu dem wohlverdienten Preis.“

Für „Habt ihr den gesehen“ von Anton Kleinert bekommen die Artists David Schubert, Lia Bauer und Katrin Wohnhas (alle Hochschule der Medien in Stuttgart) den Baden-Württembergischen Filmpreis in der Kategorie VFX-Studierende.

Begründung der Jury VFX-Studierende (Heiko Burkardsmaier (VFX Executive Producer, Head of Business + Legal Affairs, Accenture Song VFX), Johanna Manz (VFX-Producerin) und Julia Smola (VFX-Producerin / HoP BigHugFX)):
„Dieses Projekt zeigt auf herausragende Weise, dass der Einsatz visueller Effekte wirklich verstanden wurde. Die Effekte unterstützen die erzählte Geschichte subtil und wirkungsvoll, ohne sich in den Vordergrund zu drängen und fügen sich nahtlos in die Szenerie ein. Qualitativ ist die VFX-Arbeit so exzellent umgesetzt, dass selbst erfahrenen Profis ohne die Auflösung im Breakdown an manchen Stellen kaum aufgefallen wäre, was hier alles ergänzt wurde – und genau so soll es sein. Gleichzeitig ist deutlich erkennbar, dass der Aufwand nicht auf ein Minimum reduziert, sondern mit großem Engagement und echter Leidenschaft umgesetzt wurde. Die Liebe zum Detail und die vielen kreativen Einfälle machen das Bild lebendig, atmosphärisch und visuell spannend.“

Quellen und weitere Infos: Pressemitteilung Filmschau BW | Webseite Filmschau BW | News MFG

The Undying Pain of Existence, Credits: Filmakademie Baden-Württemberg
Habt ihr den gesehen, Credits: Hochschule der Medien

Filmschau Baden-Württemberg (3.-7. Dezember 2025)

Die 31. Filmschau Baden-Württemberg lädt vom 3. bis 7. Dezember 2025 in den Stuttgarter Innenstadtkinos das Filmland Baden-Württemberg glänzen: Fünf Tage, 130 aktuelle Filme aus dem Südwesten, glamouröse Premieren und spannende Gäste. Die Filmschau Baden-Württemberg, das Landesfilmfestival in Stuttgart, wurde 1994 auf Initiative des Landes Baden-Württembergs ins Leben gerufen und wird vom Filmbüro Baden-Württemberg e.V. ausgerichtet. Sie fand erstmals im November 1995 als eigenständige Veranstaltung statt und lockt jährlich mehr als 6.000 Besucher an.

Im Wettbewerb um den Baden-Württembergischen Filmpreis werden die besten Produktionen von fünf dreiköpfigen Fachjurys in den Kategorien Bester Spielfilm, Beste Dokumentation, Bester Kurzfilm, Bester Animationsfilm und Bester Werbefilm ausgezeichnet. Preise im Gesamtwert von bis zu 10.000 Euro werden verliehen. 

Stark im Programm vertreten sind auch Mitglieder der AMCRS, u. a. zahlreiche Projekte von Alumni und Studierenden der baden-württembergischen Film- und Medienhochschulen.

Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg: LINIE 12 (Regie: Sarah Schulz), Deutschlandpremiere; SURVIVOR (Regie: Leszek Plichta), Weltpremiere; THE AMAZING KITSUVERSE (Regie: Leo Neumann), Weltpremiere; THE SKY WAS CANDY (Regie: Anh Tú Nguyen), Baden-Württemberg Premiere; EVER ENDING SUMMER (Regie: Nikki Girod, Sylvia Jorde), Weltpremiere; GAÏA (Regie: Gwenola Heck), Weltpremiere; THE UNDYING PAIN OF EXISTENCE (Regie: Oscar Jacobson), Baden-Württemberg Premiere; SPARK (VFX; Regie: Zoi Naum); IF I COULD FLY (VFX; Marco Henn, Alex Kühn (Regie), Jan David Gunther & David Gesslbauer); STIGMA (VFX; Aaron Eisel, Sören Schmidt-Clausen (u.a. Lead VFX Artists); DRECK (VFX; Konstantin Meidenbauer, Anna Mors, Melissa Öztürk)

Hochschule der Medien: UNGENIESSBAR (Regie: Ein Team von neun Studierenden), Weltpremiere; Habt ihr Den geseh (VFX; David Schubert (VFX Supervisor), Katrin Wohnhas (Compositing Supervisor), Lia Bauer (CG Supervisor); HIRAETH (VFX: Jan Schubert (VFX Supervisor), Marvin Kampa (CGSupervisor), Alina Wahl (Compositing-Supervisorin)

Merz Akademie: OBSCURA (Regie: Luna Wagner Rodriguez), Weltpremiere; OBLATIO (Regie: Felix Remmen), Weltpremiere; MYKOLAIV, MARCEL, MY MOM AND I (Regie: Ulana Drashchenko); IRON LOVE (Regie: Ruta Vasiliauskaite), Weltpremiere; RITMICA (Regie: Ekaterina Gradoboeva), Weltpremiere; SCHWERTER UND GÖFFEL – TRANSMASKULINE EUPHORIE (Regie: Florentine Fritz)

Hochschule Offenburg: RESET (Regie: Marius Mrohs, Emilie Bein)

The M.A.R.K. 13-Group: The Light of Aisha (Regie: Shadi Adib), Deutschlandpremiere

Studio FILM BILDER: 3 KAPITÄNE (Regie: Julia Ocker), Weltpremiere; VOLLES NEST (Regie: Elena Walf); TOMS GEBURTSTAGSKINO (Regie: Andreas Hykade); DR. DR. THEMEFART (Regie: Andreas Hykade); THE WAY YOU LOOK TONIGHT (Regie: Christoph Horch), Baden-Württemberg Premiere; PASTA! (Regie: Gottfried Mentor)

Accenture Song Content Germany GmbH: THE PENGUIN (VFX; Emanuel Fuchs (VFX Supervisor), Peter Lames (VFX Supervisor), Amelie Dillig (VFX Producer)); DUNE: PROPHECY (VFX; David Anastacio (VFX Supervisor), Peter Lames (VFX Supervisor), Apollonia Hartmann (VFX Producer); LEBEN – DER FILM (VFX; Adam Wesierski (VFX-Supervisor, VFX-Producer), Jan Burda (VFX-Supervisor, VFX-Producer)

Pixomondo /  LAVAlabs: WOODWALKERS (VFX; Max Riess (VFX-Supervisor Pixomondo), Martin Jurado (VFS Supervisor LAVAlabs), Sven Martin (VFX-Supervisor Pixomondo))

LAVAlabs: THE DEAD OF WINTER (VFX; Juri Stanossek (VFX Supervisor), Alexandra Stautmeister (VFX Producer)

Quelle: Pressemitteilung Filmschau BW | Merz Akademie

Call for Entries Filmschau BW und Jugendfilmpreis

Noch bis 31. August 2025 können Filme für die 31. Filmschau Baden-Württemberg und den Jugendfilmpreis eingereicht werden. Aktuelle Spiel-, Kurz-, Dokumentar-, Animations- und Werbefilme, Serien und VFX mit einem Landesbezug können für die Filmschau bis zu dieser Deadline unter der E-Mail-Adresse einreichung@filmbuerobw.de an das Filmbüro Baden-Württemberg e. V. gesendet werden. Die Einreichformulare gibt es auf der Homepage www.filmschaubw.de zum Downloaden. Im Anmeldeformular stehen alle Kriterien für die Teilnahme an der Filmschau und den Wettbewerben um die Baden-Württembergischen Filmpreise. Erstmals sind Werbung und VFX auch für Studierende geöffnet.

Auf der Homepage www.jugendfilmpreis.de steht das Einreichformular für den Jugendfilmpreis zum Herunterladen. Dieses Formular informiert ebenfalls über die Kriterien für eine Teilnahme am Jugendfilmpreis.

Die 31. Filmschau Baden-Württemberg präsentiert vom 3. bis 7. Dezember 2025 in den Innenstadtkinos in Stuttgart aktuelle Spiel-, Kurz-, Dokumentar-, Animations- und Werbefilme mit einem Bezug zum Land Baden-Württemberg. Alle Player der Filmbranche Südwest können mitmachen. Die Landesfilmschau wird gerne als das Schaufenster des Film- und Medienstandorts Südwest bezeichnet. Integriert in die Filmschau ist der eigenständige Jugendfilmpreis, der dem Filmnachwuchs im Südwesten eine Chance, eine große Leinwand und ein Publikum bietet. Der Jufi, so die Abkürzung, beginnt am 4. Dezember 2025 und endet mit der großen gemeinsamen Verleihung der Baden-Württembergischen Filmpreise, des Baden-Württembergischen Ehrenfilmpreises und den Jugendfilmpreisen am 7. Dezember 2025 im Alten Schloss in Stuttgart.

Quelle: Pressemitteilung Filmschau BW

Filmschau Baden-Württemberg (4. bis 8. Dezember 2024)

Die Filmschau Baden-Württemberg, das Landesfilmfestival in Stuttgart, findet jährlich an fünf Tagen Anfang Dezember in den Innenstadtkinos Stuttgart statt – dieses Jahr feiert sie vom 4. bis 8. Dezember ihr 30. Jubiläum. Präsentiert werden rund 120 Filme von Profis aus der Branche und dem Filmnachwuchs der baden-württembergischen Ausbildungsstätten. Zu sehen sind Spiel-, Kurz-, Animations-, Dokumentar- und Werbefilme, darunter viele Premieren.

Sie wird vom Filmbüro Baden-Württemberg e.V. ausgerichtet. Im Wettbewerb um den Baden-Württembergischen Filmpreis werden die besten Produktionen von fünf dreiköpfigen Fachjurys in den Kategorien Bester Spielfilm, Beste Dokumentation, Bester Kurzfilm, Bester Animationsfilm und Bester Werbefilm ausgezeichnet. Preise im Gesamtwert von bis zu 10.000 Euro werden verliehen. 

Stark im Programm vertreten sind auch Mitglieder der AMCRS, u. a. zahlreiche Projekte von Alumni und Studierenden der baden-württembergischen Film- und Medienhochschulen.

Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg: CERVUS ROSTRATUS (Regie: Tobias Eckerlin), CONTRADICTION OF EMPTINESS (Regie: Irina Rubina), DEAD END (Regie: Fabienne Prieß, Levin Tamoj), DETLEV (Regie: Ferdinand Ehrhardt), PEAR GARDEN (Regie: Shadab Shayegan), KRONOS (Regie: Lasse Falk, Haiyang Liu), IN A TIME WARP (Regie: Anh Tú Nguyen), THE DEEP ABOVE – FIRST HUNT (Regie: Niklas Wolff), KAULQUAPPE (Regie: Julia Skala), MIND THE GAP (Regie: Gwenola Heck), TURMSPRINGER (Regie: Oscar Bittner) …

Hochschule der Medien Stuttgart: OUT THERE (Regie: Ben Marquardt), AUSGELIEFERT (Regie: Mauriz Thabo Röckle), FROGGING HELL (Regie: Louis Reichardt), KINNHAKENHANK (Regie: Sebastian Greim) (alle Filme aus der HdM)

Hochschule Offenburg: VEXIER (Regie: Matthias Wissmann)

Studio FILM BILDER: ANIMANIMUSICAL (Regie: Julia Ocker), FRITZI UND SOPHIE – GRENZENLOSE FREUNDSCHAFT; EPISODE 4: BEINAHE VERHAFTET (Regie: Ralf Kukula, Matthias Buhn, Thomas Meyer‐Hermann)

LAVAlabs (VFX): CRANKO (Regie: Prof. Dr. Joachim A. Lang)

Im Rahmenprogramm erwartet das Schnupperkino die jüngsten Kinobesucher mit einer Kurzfilmrolle, in der die ANIMANIMALS, MEIN TIER AUF DER SCHMUSEDECKE oder TOM UND DAS ERDBEERMARMELADEBROT MIT HONIG (alle Studio FILM BILDER) zu sehen sind.

Die neue Kategorie „Beste Visual Effects (VFX)“ rückt den Bereich der Filmbranche im Südwesten in den Fokus, der es kreativ und wirtschaftlich zu einer Spitzenposition in Deutschland und europaweit gebracht hat. Die Nominierten: CRANKO – Rolf Muetze (VFX-Supervisor), Juri Stanossek (Associate VFX-Supervisor) und Alexandra Stautmeister (VFX-Producerin) (LAVAlabs ), AVATAR – THE LAST AIRBENDER – Emanuel Fuchs (VFX-Supervisor), Gus Martinez (VFX-Supervisor) und Amelie Dillig (VFX-Producerin) (Accenture Song VFX), BLUE BEETLE – RISE FX GmbH, GHOSTED – RISE FX GmbH

Zudem wird Heiko Burkardsmaier, VFX Executive Producer und Head of Business/Legal Affairs bei Accenture Song VFX mit dem diesjährigen Baden-Württembergischen Ehrenfilmpreis ausgezeichnet.

Quellen:
Filmschau BW Programm | Filmschau BW Pressemitteilung | MFG Baden-Württemberg | Hochschule der Medien

Heiko Burkardsmaier bekommt den Baden-Württembergischen Ehrenfilmpreis 2024

Pressemitteilung Filmbüro Baden-Württemberg, 30. Oktober 2024

Heiko Burkardsmaier, VFX Executive Producer und Head of Business/Legal Affairs bei Accenture Song VFX in Stuttgart, wird mit dem diesjährigen Baden-Württembergischen Ehrenfilmpreis ausgezeichnet. Der in der baden-württembergischen Landeshauptstadt lebende und wirkende Heiko Burkardsmaier hat, wie kein zweiter, den VFX-Standort Stuttgart wirtschaftlich und künstlerisch geprägt und maßgeblich dazu beigetragen, dass diese Branche in der Region eine europaweite Spitzenposition einnimmt. Heiko Burkardsmaier und seine Teams kreieren für Hollywood-Blockbuster sensationelle visuelle Effekte und ernten für ihre kreative Präzisionsarbeit Made in Stuttgart internationale Filmpreise, darunter einen Oscar, mehrere Emmys und zahlreiche Emmy-Nominierungen.

Heiko Burkardsmaier, Foto: Filmschau BW

Der undotierte Ehrenfilmpreis wird bei der 30. Filmschau Baden-Württemberg (4. bis 8. Dezember 2024) im Rahmen der Preisverleihung am Sonntag, 8. Dezember 2024, in der Dürnitz Kulturlounge im Alten Schloss in Stuttgart vergeben. Mit der Auszeichnung werden Menschen geehrt, die den Medien- und Filmstandort Baden-Württemberg mitgestalten, durch ihre Arbeit nachhaltig unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur Wahrnehmung des Standortes auch über die Landesgrenzen hinaus leisten.

Unter seiner Ägide wurden in Stuttgart für mehrere preisgekrönte Spielfilm- und TV-Projekte herausragende Tricks realisiert. So für Martin Scorseses Oscarprämierten 3D-Abenteuerfilm ‚Hugo Cabret‘, die Emmy-prämierte HBO-Serie ‚Game of Thrones‘, die Emmy-prämierte Fantasy-Serie ‚Shadow and Bone‘, die Netflix-Fantasy-Serie ‚Avatar – Der Herr der Elemente‘. Auch für Filme wie ‚Elser – er hätte die Welt verändert‘, ‚Hindenburg‘ oder ‚Independence Day – Die Wiederkehr‘ sowie ‚Girl You Know It’s True‘ schufen seine Teams historische und fantastische Kulissen und Effekte.

Der regional und international bestens vernetzte Preisträger ist Dozent an der Filmakademie Baden-Württemberg, Berater im Studiengang Audiovisuelle Medien an der Hochschule der Medien in Stuttgart (HDM), Mitglied des Vorstands der ‚Sektion Animation‘ der Deutschen Produzentenvereinigung (ProduzentenaIlianz Deutschland) und Mitglied der Deutschen Filmakademie sowie bei den Animation Media Creators Region Stuttgart.

Zur vollständigen Pressemitteilung

Filmschau Baden-Württemberg

Preis für den besten Animationsfilm bei der Filmschau VW 2023 geht an „The Last Bar“!

„The Last Bar“

„The Last Bar“ wurde auf der Filmschau Baden-Württemberg 2023 mit dem Baden-Württembergischen Filmpreis für den besten Animationsfilm ausgezeichnet. Der Stop-Motion-Film ist als Diplomprojekt vom Team um Regisseur Arne Hain – u. a. Svenja Weber, Theresa Worm, Torben Hensel und Louis Wick – am Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg entstanden.

Die Jury (Produzent Sven Bergmann, Regisseurin und Autorin Sveta Yuferova und Matthias Bäuerle) begründete ihre Wahl wie folgt: „Unerschrocken raffiniert animiert, detailversessen in jedem Gestaltungsaspekt und geradezu selbstmörderisch produziert – in Anbetracht des wahnsinnigen Arbeitsaufwands von Stop-Motion-Filmen, präsentieren uns die Filmemacher*innen um Arne Hein, Svenja Weber, Theresa Worm, Torben Hensel und Louis Wick eine cineastisch bildgewaltige und dramaturgisch höchst ungewöhnliche und kraftvolle Debütarbeit. ‚The Last Bar‘ zieht uns auf der großen Leinwand ganz tief in ein existenzialistisches Personen-Karussell mit mysteriösen, aber auch liebevollen Charakteren. Das Ergebnis ist große, ungestüme und beindruckende Kinoleidenschaft. Das ist Sturm und Drang. Das ist Träumen mit offenen Augen. Bitte mehr davon. Viel mehr.“

Wir gratulieren von Herzen!

Pressemitteilung Filmschau BW

„The Last Bar“ auf der Webseite von Arne Hain